Du möchtest die Zusammenarbeit in deinem Team verbessern? Und suchst nach einem Tool, das dich dabei unterstützt? Dann ist die Teamretro ein Instrument, das du dir auf jeden Fall anschauen solltest. Auch wir bei hppyppl nutzen die Teamretro regelmäßig, weil sie uns dabei hilft, ständig besser zu werden. Lies unser How to mit den besten Hacks aus vielen erfolgreichen Retros und starte sofort, like a Pro!
How to Teamretro – unsere 7 besten Hacks
# 1 Was ist das?
Eine Teamretro ist ein regelmäßig stattfindendes Meeting, in dem dein Team vergangene Prozesse und Arbeitsweisen gemeinsam reflektiert. Das Tool kommt ursprünglich aus der agilen Softwareentwicklung, bei der nach jeder Iteration oder jedem Sprint das Team gemeinsam auf die geleistete Arbeit zurückblickt.
# 2 Was bringt das?
Teamretros schaffen Raum und Gelegenheit für Reflexion und zum gemeinsamen Dazulernen. Sie geben Anstöße für Verbesserungen in Abläufen und Zusammenarbeit und fördert dazu auch noch Feedback und offenes Teilen.
# 3 Für wen ist das was?
Für dich und dein Team, wenn ihr
> eure Abläufe checken und optimieren
> Frust gar nicht erst entstehen lassen
> Missverständnisse ausräumen
> als Team effizienter werden
> noch mehr Qualität erreichen
möchtet.
# 4 Was braucht man dafür?
Ein Team, ganz egal, ob es remote, im Office oder hybrid arbeitet, und eine Wand, virtuell oder real, an der sich alle gemeinsam einbringen können. Das kann ganz klassisch die Post-it-Wand im Büro sein – oder ein Online-Whiteboard. Interaktive Kollaborationsplattformen wie Conceptboard, Miro und MURAL sind super geeignet. Wir bei hppyppl arbeiten mit dem Allrounder awork.
An dieser Stelle noch einmal ein Shoutout an awork! Vielen Dank, ihr erleichtert uns den Arbeitsalltag enorm! 💪🏻
# 5 Wie geht das?
Eine Teamretro dauert zwischen 30 und 60 Minuten und sollte alle 2-4 Wochen stattfinden. Bei hppyppl befüllt jede:r hppyppl vor der eigentlichen Teamretro das Board auf awork: Welches waren unsere Kudos, Ideas & Worries in den letzten Wochen? In der Retro besprechen wir dann jedes “Kärtchen“ einzeln und leiten unsere To-dos ab. Wenn ihr nicht mit awork arbeitet, erstellt euch 3 Headlines mit Kategorien, z.B. “Kudos/Worries/Ideas” oder “I like/I wish/I wonder” oder “Keep/skip/change”. Jede Person schreibt erst einmal für sich auf, was ihm/ihr dazu einfällt, dann wird in der Runde geteilt.
Es geht also darum, Daten zu sammeln, Erkenntnisse zu gewinnen, Verbesserungen zu definieren und To-dos daraus abzuleiten. Wichtig ist, dass ihr offen auch eure Sorgen und sensible Themen ansprecht und nach Lösungen sucht. Haltet fest, was als erledigt gilt, was ins Archiv gehört und welche To-dos ihr mitnehmt.


